Montagsgesprächskreis

Einladung zu einem gemütlichen Gesprächskreis für Jung und Alt

Es gibt eine reiche und vielseitige Lebensweisheit, die wir alle mit uns tragen. In lockerer Runde wollen wir diese miteinander austauschen, voneinander lernen und den eigenen Standpunkt überdenken. ...

Mit einer kurzen, allgemein verständlichen Einführung in das jeweilige Thema, wird dieses den Teilnehmern dann zur Diskussion gestellt.

 

Termine:         1. Montag im Monat, ab 19 Uhr - Änderungen vorbehalten (siehe März!)

Ort:                 Evangelisches Gemeindehaus

  • Vorstellungen über die zu gestaltenden Abend: nicht zu philosophisch und gelehrt, sondern das Gespräch soll im Mittelpunkt stehen
  • Begonnen werden soll mit einem Statement von ca. 10 Minuten zu einem bestimmten Thema
  • Folgende Themen, Verantwortlichkeiten und Termine wurden vereinbart:

Temen und Termine für 2018

Vorschau

2018 

Thema

verantwortlich

08. Januar

Gemütlicher Abend im katholischen Pfarrheim

Engelbert Weitz

+ Kochgruppe

05. Februar

Habsburger

Hans-Jürgen Schäfer

19. März

Deutsche Auswanderer

Dr. Diethart Haas

09. April

Armut, Kinder- und Altersarmut, Tafel, Hartz IV usw.

offene Diskusion

07. Mai

Mobilität

Frank Burkhardt

04. Juni

Toleranz

Engelbert Weitz

03. September

Schopenhauer

Dr. Diethart Haas

01. Oktober

Urknall - Beginn der Schöpfung

Dr. Seifert

05. November

Frieden

 

03. Dezember

Kein Treffen wegen der vielen Weihnachtsfeierlichkeiten

 

14. Jan. 2019

Gemütlicher Abend mit Speis und Trank im kath. Pfarrheim - "Bibelsuppe"

Engelbert Weitz

+ Kochgruppe


„In der Ruhe liegt die Kraft“

(Zenon von Kition 336 – 264 v. Chr.)

Beim nächsten Montagsgespräch am 5. November 2018, 19 Uhr, im evangelischen Gemeindehaus in Neustadt steht das oben genannte Thema im Mittelpunkt der Betrachtungen, zu dem der Referent Frank Burkhardt ein passendes Eingangsreferat vorbereitet hat. Schwerpunkt soll diesmal das Gespräch sein, in dem nach dem Sinn des Lebens und die Frage nach dem Glück gefragt wird.

Glück gleich Ruhe? Was haben berühmte Vorfahren dazu gesagt? Welche Lebensweisheiten haben für mich eine hohe Bedeutung?

Da asiatische Lebensweisheiten Konjunktur haben, werden auch stellvertretend Yin (passiv) und Yang (aktiv) zu Wort kommen, die als Beispiele für solche Begriffspaare wie  Leere – Fülle oder Kälte – Hitze stehen.

Sicherlich werden an dem Abend die Anwesenden selbst eine Reihe von Begriffspaaren selbst finden und diskutieren, so dass der Abend sehr spannend und unterhaltsam, aber auch richtungsweisend zu werden verspricht.                                                                                                                              Engelbert Weitz


Rückblick Auswahl - Bislang behandelte Themen

Montagsgesprächskreis: 1. Oktober

 

 Urknall – Beginn der Schöpfung

Woher kommen wir? Wohin gehen wir?

„Es ist leicht, einen Käfer zu zertreten, aber keiner kann einen machen!“ Mit diesen Worten fasste Frau Glienicke beim letzten Montagsgespräch im evan-gelischen Gemeindehaus das Wunder der Erd-geschichte zusammen. Vorausgegangen waren um-fangreiche detaillierte Informationen zur Entstehung der Erde durch den Referenten Dr. Ralph Seifert, dem es 


gelang, die Theorie vom Urknall bis zur Frage nach Gott kenntnisreich und verständig darzulegen, so dass die Anwesenden, die alle keine Naturwissenschaftler sind, den Ausführungen folgen konnten. 

Wenn es in der Bibel heißt „Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde“ (Genesis 1,1), so versuchen Wissenschaftler auf der Erkenntnis, dass Energie und Materie der Masse sich ineinander umwandeln können, das physikalische Modell des Urknalls als Ausgangsform des Universums zu entwickeln.

Der Urknall stellt somit den Beginn für die Entstehung von Materie, Raum und Zeit dar. Er ist der Anfang der Welt und zugleich eines ihrer größten Rätsel. Dies soll so etwa vor 15 Milliarden Jahren passiert sein, in dessen Folge riesige, unvorstellbar große Energiemengen frei wurden. Das Weltall begann sich auszudehnen und abzukühlen, wobei Materie kondensierte. So soll auch das Sonnensystem mit Erde, Mond und Sternen so etwa vor 5 Milliarden Jahren auf der Grundlage von Altersbestimmungen an Gesteinsproben entstanden sein.

Geschickt wusste dabei der Referent die weltberühmten Naturwissenschaftler Edwin Powell Hubble (1889 – 1952), Albert Einstein, Max Planck, Max Weber, Isaac Newton und andere als Kronzeugen einzusetzen.

„Die Erde ist ein Glückstreffer“, meinte der Referent. So umkreise sie die Sonne innerhalb der bewohnbaren Zone, in der erträgliche Temperaturen herrschen und in der es deshalb flüssiges Wasser gibt. Sie ist nicht zu klein und nicht zu groß, so dass ihre Schwerkraft genau das richtige Maß hat. So konnten sich langsam Aminosäuren und somit Lebewesen entwickeln. Die besonderen günstigen Bedingungen auf der Erde haben es möglich gemacht, dass sich erste Zellen bildeten und dass dann immer komplexere Organismen bis hin zu differenziertesten Lebewesen entstanden. Die Evolution hatte begonnen.

Und wo bleibt Gott?

Aus Sicht des Referenten und aus Sicht der Anwesenden schließt die naturwissenschaftliche Erklärung für die Entstehung des Universums den Glauben an den Schöpfer nicht aus.

„Nichts hindert uns daran, die Weltordnung der Naturwissenschaft und den Gott der Religion miteinander zu identifizieren“ (Max Planck).

Weil an diesem Abend deutlich wurde, wie voller Wunder unsere Welt ist, wurde zum Abschluss der Veranstaltung das Lied „Großer Gott, wir loben Dich,…“ gesungen.                                                  Engelbert Weitz


Montagsgesprächskreis: 4. Juni 2018

Wegen des schönen Wetters tagte der Montagsgesprächskreis diesmal im Hof von Karin Hartmann. Zunächst wurden persönliche Erfahrungen ausgetauscht, in denen die Toleranz auf eine harte Probe gestellt wird, z.B. das Erdulden quakender Frösche im Teich des Nachbarn, Baumwuchs an der Grundstücksgrenze oder Kinderlärm auf dem benachbarten Spielplatz. Aus aktuellem Anlass wurde das Aufhängen der Kreuze in allen öffentlichen Gebäuden in Bayern diskutiert. Eine vom Berichterstatter zusammengesellte Pro- und Contra-Aufstellung führte zu einer regen Diskussion. Der zentralen Pro-Aussage „Es ist Zeit, für unsere christlichen Werte wieder einzustehen“ wurde die Contra-Aussage „Der Staat muss neutral sein“ entgegengesetzt. Tolerant sein bedeutet nicht, allem zuzustimmen. Es wird mit Sorge beobachtet, dass mit immer größerer Gewalt sowohl im privaten als auch im öffentlichen Bereich agiert wird. Sogar von Gewaltspirale kann gesprochen werden. Oft stellt sich die Frage: „Warum schlagen gewaltbereite Gruppen auf Polizeibeamte ein?“ Gründe sind oft nicht zu erkennen. Auch der wieder aufflackernde Antisemitismus wird mit Sorge betrachtet. Auf die Frage einer Teilnehmerin „Warum wurden bzw. werden die Juden so gehasst?“ erfolgte eine intensive historische Betrachtung der Judenverfolgung bereits im Mittelalter und natürlich in der nationalsozialistischen Zeit Adolf Hitlers. Karin Hartmann konnte nachweisen, wie die jüdische Bevölkerung 1941 auch in Neustadt von der öffentlichen Verwaltung drangsaliert wurde. So durften die Juden auf Antrag Brennholz nur in Sandbach kaufen, für die Zahnbehandlung mussten sie auch auf Antrag nach Aschaffenburg fahren, Besuch des Augenarztes war nur auf Antrag in Frankfurt erlaubt, die ärztliche Behandlung durfte auf Antrag nur in Darmstadt erfolgen, selbst das Stricken war auf Antrag nur in Hainstadt möglich. Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass Toleranz eine wichtige Voraussetzung sowohl im privaten als auch im öffentlichen Bereich darstellt. Menschen können nur dann in Einigkeit und Frieden zusammenleben, wenn sie einander achten und annehmen trotz aller Verschiedenheiten der Religion, der Nationalität, der weltanschaulichen und politischen Überzeugung. Mit dem Ziel Problembewusstsein in der Öffentlichkeit zu wecken, die Gefahren der Intoleranz deutlich zu machen und das tätige Engagement zu bekräftigen, wurde von der deutschen UNESCO-Kommission 1995 der 16. November zum internationalen Tag für Toleranz erklärt. 

Engelbert Weitz


Montagsgesprächskreis: 7. Mai 2018

Mobilität gestern, heute und morgen

„Der Diesel hat Zukunft!“

Bevor über diese Aussage diskutiert wurde, zeichnete der Referent Frank Burkhardt beim letzten Montagsgespräch im evangelischen Pfarrheim in Neustadt in Rahmen einer Power-Point-Präsentation die Entwicklung von den ersten primitiven Fuhrwerken bis zum modernen selbstfahrenden Auto. Dabei wurde deutlich, dass Mobilität eine wichtige Voraussetzung zunächst für die Nahrungsbeschaffung und für die Behausung, dann für die kulturelle, religiöse, industrielle und wirtschaftliche Entwicklung, leider auch für die militärische Nutzung darstellt.


Der Referent verknüpfte seine Aussagen sehr geschickt mit Bildern vom Ochsenkarren, von Streitwagen, Leiterwagen, Planwagen, Kutschen, bäuerlichen Fuhrwerken bis hin zum Automobil. Mit der Entwicklung der Dampfmaschine (1769 James Watt), die ihren Platz in der Lokomotive und in den Dampfschiffen fand, wurde eine Mobilität ermöglicht, von denen man bis dahin nur träumen durfte. Da war es bis zur Errichtung der ersten Eisenbahnen (1804) nicht mehr weit. So konnte auch in Deutschland 1835 die erste Eisenbahnstrecke Nürnberg-Fürth eingeweiht werden.

Mit der Entwicklung der Benzin-Motoren durch Otto und der Diesel-Motoren durch Diesel im 19. Jahrhundert eröffneten sich ganz neue Möglichkeiten zur Mobilität. Es entstanden vielerorts Automobilwerke, die viele Arbeitsplätze schafften. Eine ganz neue Art der Fortbewegung konnte mit der Entwicklung von Zweirädern (Drais 1817) mit Fahrrädern und später mit Motorrädern eingeleitet werden.

Auch zu Wasser konnte Frank Burkhardt eine Fülle von Informationen liefern, so den Einbaum und das Floß und so ab  8.000 v. Christus nachweislich die ersten Schiffsbauten. Wie immer bei jeder neuen technischen Entwicklung wurden die Schiffe nicht nur zum Handel und zum Personentransport genutzt sondern auch zur Kriegsführung. Wer kennt da nicht die Wikingerschiffe so um 900 n. Christus. Heute beherrschen die Containerschiffe zu 90% den Welthandel.

Mobilität ohne Luftschiffe ist aus heutiger Sicht kaum vorstellbar. 1901 flog zum ersten Mal ein Doppeldecker in einem Gleitflug 100 m weit. Eine Sensation damals! Die Entwicklung gestaltete sich so rasant, dass bereits im 1. Weltkrieg Flugzeuge eingesetzt wurden. Handel, Tourismus  und leider auch die Kriegsführung sind aus heutiger Sicht ohne Flugzeuge nicht mehr vorstellbar.

 „Schneller, höher, weiter!“ war schon immer Triebfeder der Menschheit.

Als der Ko-Referent Wolfgang Kalbhenn die Vor- und Nachteile der Elektro-Autos, der Benzin- und Diesel-Autos schilderte, entbrannte eine heiße Diskussion, die deutlich machte, dass führende Automobilhersteller durch den Einsatz bestimmter Software nachweislich irreführende CO2- und NOx-Werte eine gewisse Umweltverträglichkeit vermitteln wollten. Die Technik ist durchaus in der Lage, saubere Diesel-Autos  zu produzieren. Dies belegen die neuen Dieselfahrzeuge mit der Kennzeichnung Euro 6c und Euro 6d-Temp, die die Ingenieure als den saubersten und effizientesten Verbrennungsmotor bezeichnen. Die Elektromoblität steht am Anfang und krankt augenblicklich an der fehlenden Infrastruktur und der fehlenden Reichweite.                                       Engelbert Weitz


Montagsgesprächskreis: 9. April 2018

Tafel, Kinder- und Altersarmut, Hartz IV

 Beim letzten Montagsgespräch am 9. April, 19 Uhr, im evangelischen Gemeindesaal in Neustadt stand das Thema "Armut" im Mittelpunkt der Betrachtungen.

Auf Grund der aktuellen Diskussion mit Unterstellungen und Halbwahrheiten wurde versucht, dieses wichtige gesellschaftspolitische Thema etwas klarer zu fassen und auf viele Fragen eine Antwort zu finden. Um sich diesem Thema zu nähern, wurde der Gegenbegriff "Reichtum" zunächst erläutert. So sollen die 85 reichsten Männer der Welt über genauso viel Vermögen verfügen wie die Hälfte der Erdbevölkerung. In Deutschland kann man 5-9 % der Bevölkerung als sehr reich bezeichnen. Ähnlich hoch ist die Prozentzahl der Armen.

Was bedeutet absolute Armut?

Wer mit weniger als 1,90 Dollar (1 Dollar entspricht ca. 0,81 €) am Tag auskommen muss, lebt nach Angaben der Weltbank in einer solch extremen Armut. Diesen Menschen fehlt es am Mindesten. Diese absolute Armut grassiert in Entwicklungs- und Schwellenländern.

Was heißt relative Armut?

Da es diese extreme Form der Armut in den Industriestaaten wie Deutschland durch die sozialen Sicherungssystem nur in Ausnahmefällen gibt, schaut man hier auf die relative Armut. Dabei wird das eigene Einkommen mit dem aller anderen im Land verglichen. In der Europäischen Union zählen die Menschen zu den Armen, die über 60% des Durchschnittseinkommens verfügen. Für eine alleinstehende Person lag in Deutschland im Jahre 2016 die Armutsschwelle bei 1.064 €. Danach war dem Statistischen Bundesamt zufolge in Deutschland jeder Sechste (16,5%) armutsgefährdet, also 13,4 Millionen Menschen. Dazu zählen auch die Hartz IV--Empfänger. Diese große Zahl wird etwas relativiert durch den Tatbestand, dass laut Statistik auch nicht verdienende gut situierte Hausfrauen ebenso dazu gezählt werden wie solche mit kleiner Rente, obwohl sie dank des Einkommens oder des Vermögens der anderen Ehehälfte als durchaus wohlhabend gelten und sich mehr oder weniger alles erlauben können. Auch Studenten zählen laut Statistik zu den Armen.

Zur 3. Kategorie der Armen zählen laut EU-Statistikbehörde Eurostat solche Menschen, die unter erheblichen materiellen Entbehrungen leiden. Darunter fällt, wer sich 4 von 9 festgeschriebenen Positionen nicht leisten kann: 1 Auto, 1 Waschmaschine, 1 Fernseher, 1 Telefon, Miete, Hypotheken, Heizkosten, hochwertige Mahlzeiten oder 1 einwöchige Urlaubsreise. In Deutschland wird diese Zahl auf 3,7 % geschätzt, also ungefähr 3 Millionen.

Kann man von Hartz IV leben?  

Mit 416 € im Monat kann ein Langzeitarbeitsloser mit Mühe und Not die Grundbedürfnisse befriedigen. Je nach Situation können auf Antrag Heizkosten, Kosten für Zinsen, Grundsteuer, Gebäudeversicherungen und z.B. GEZ-Gebühren ganz oder teilweise vom Staat übernommen werden. Eigenheimbesitzer müssen nicht unbedingt ihr Haus verkaufen. Bei Mietwohnungen werden 50 m² pro Person als angemessen angesehen, 15 m² für jede weitere Person, wobei Säuglinge nicht als Person gelten.

Auch die Frage "Lohnt sich überhaupt noch zu arbeiten, wenn der Hartz IV-Satz höher als der Arbeitslohn ist?" , wurde auf einen Zeitungsartikel (OE vom 20.3.2018) verwiesen, in dem eine 4-köpfige Familie 1.928 € nach Hartz IV-Modell erhält. Wer eine 4-köpfige Familie durch Arbeit ernähren will, braucht demnach heute einen Bruttolohn von mindestens 1935 €, um netto einschließlich Kindergeld das Hartz-IV-Niveau zu erreichen. Hier gibt es sicherlich Nachholbedarf, damit sich Arbeit wirklich lohnt.                                    Engelbert Weitz


Kuttelessen und Jahresprogramm 2018

Kaum zu glauben, dass Kutteln so eine Delikatesse sein können. Mit dieser Erkenntnis hat der Montags- gesprächskreis zusammen mit der Flötengruppe das Neue Jahr begonnen. Auf Initiative des Neustädter evangelischen Pfarrers Michael Weber, der aus Sieben- bürgen/Rumänien stammt, hat eine Kochgruppe im katholischen Pfarrheim unter Anleitung des Hobby- kochs Engelbert Weitz am letzten Montag eine rumä-nische Kuttelsuppe aus 5 kg Rinderkutteln und vielen Zutaten, bei denen vor allem der Knoblauch nicht fehlen durfte, gezaubert, die alle Esser sehr begeisterte.

Umrahmt wurde das Essen mit einem köstlichen Paprikasalat mit Schafskäse und einer wunderbaren  westfälischen Herrencreme, die Frau Reisinger-Weber beisteuerte. Da manche Anwesende Vorbehalte zum Kuttelessen anmeldeten, gab es für sie alternativ eine schwedische Lachssuppe, die ebenfalls hervorragend mundete. 


Das Essen diente dazu, die Kontakte diesmal ohne Vorträge und Diskussionen zu vertiefen.

Der Montagsgesprächskreis trifft sich regelmäßig am 1. Montagabend im Monat im evangelischen Gemeindehaus in Neustadt, um sich über verschiedene Themen zu unterhalten.

So standen im letzten Jahr Themen wie „Wahrheit“, „Lüge“, „Werte“, „Technik“ im Mittelpunkt der Gespräche, aber auch historische Personen wie „Napoleon“, „Wilhelm II“ und „Thomas Mann“. 

Zur Entlastung des erkrankten Pfarrers Dr. Weber können sich Interessierte bei Engelbert Weitz (06165-705 oder

e-r-weitz@t-online.de) erkundigen oder auch anmelden. Es wird jeweils im Breuberger Stadtanzeiger auf die folgende Veranstaltung hingewiesen sowie auf der Homepage

                                                                                                                Engelbert Weitz, verantwortlich für den Inhalt


Über die Veranstaltungen erschien im Breuberger Stadtanzeiger jeweils eine kurze Nachlese. Die Ausgaben bis zur aktuellen stehen als Download zur Verfügung.

Über folgende Themen wurde 2018 diskutiert:

  • Die Habsburger
  • Auswanderung nach Amerika - Armut und Glauben
  • Tafel, Kinder- und Altersarmut, Hartz IV
  • Mobilität gestern, heute und morgen
  • Toleranz

Über folgende Themen wurde 2017 diskutiert:

  • Thomas Mann
  • Wilhelm II (Deutsches Reich)
  • Lüge
  • Wertewandel - Werteverlust - Werteverfall

Über folgende Themen wurde 2016 diskutiert:

  • „Christentum aus der Sicht eines Moslems: Navid Kermani – Ungläubiges Staunen über das Christentum.“
  • „Darstellung Hiobs in der Kunst“
  • „Die Deutschen in Siebenbürgen in Geschichte und Gegenwart.“